Die KOSMISCHE OKTAVE wurde in den 80iger Jahren von HANS COUSTO in München begründet.

Ziel war es, die Spärenharmonie hörbar zu machen und einen Grundton zu finden, welcher im Einklang mit der Natur schwingt.

Die Verbindung der alten Harmonielehre mit neuen physikalischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen machte es möglich, die Bewegungen der Planeten in hörbare Rythmen und Klänge zu transportieren.

Am Anfang lieferten planetarisch schwingende Stimmgabeln die berechneten Frequenzen. Diese auch als Urtöne bezeichneten Grundtöne wurden bekannt durch die MC-Publikationen von Joachim-Ernst Behrendt. Innerhalb weniger Jahre entstand eine weltweite Musik-Bewegung im Zusammenhang mit den Planetentönen.

Planetarisch resonierende Klangschalen, symphonische Planetengongs, Glockenspiele, Obertonflöten und natürlich eine Fülle elektronischer Musik bgeistern immer mehr Menschen auf dem Planeten Erde. Insbesondere das Berliner Label KLANGWIRKSTOFF entwickelte sich als herausragender Produzent von integren, kosmisch gestimmten elektronischen Musiken.

Die Geschichte der kosmischen Oktave ist bestens auf der Interseite der Vertriebsfirma der kosmischen Oktave zu studieren. Sie ist aber auch in vielen anderen Zusammenhängen dokumetiert und wurde auch weiterentwickelt, um Beispiel vom Brandenburger Harmoniker Norbert Böhm.

Das in Braunschweig beheimatete AKASHA PROJECT zählt zu den weltweit führenden Experten des Genres KOSMISCHE MUSIK. Seine planetarischen Konzerte sind von einer herausragenden Güte.

Im Sommer des Jahres 2009 fand in Berlin die 30 Jahr-Feier der KOSMISCHEN OKTAVE  statt. Die Geschichte der kosmischen Oktave erlebt eine vielschichtige Gegenwart und steuert auf eine grossartige Zukunft zu.